Diagnoseverfahren
Wir bieten unseren Patienten ein breit gefächertes Leistungsspektrum und die Diagnostik von Erkrankungen auf höchstem Niveau mit hochmodernen Geräten. Abgesehen von der Mammographie stehen alle bildgebenden Verfahren zur Verfügung. Die Abteilung ist komplett digitalisiert, Röntgenfilme gehören der Vergangenheit an. Seit Einführung der Röntgenuntersuchungen 1896 entwickelte sich die Gerätetechnik enorm weiter; die Strahlenbelastung, welche mit Röntgenaufnahmen verbunden ist, sinkt kontinuierlich. Vor jeder Untersuchung überprüft der Radiologie die Notwendigkeit der Untersuchung und legt mit dem behandelnden Arzt fest, welche Untersuchungsmethode angewandt werden sollte, um eine Diagnose sicher stellen oder ausschließen zu können.
Erläuterungen zu den einzelnen Untersuchungen finden Sie unter den jeweiligen Untersuchungen.
- Konventionelles Röntgen
Die konventionelle Röntgendiagnostik wird in digitaler Speicherfolientechnik (digitale Lumineszenzradiographie DLR) durchgeführt. Sie wird am häufigsten und meist als erste Bildgebung angewandt. Ein Röntgenstrahl tritt durch alle Gewebeschichten und wird von röntgendichtem Gewebe wie z.B. Knochen absorbiert. Hierdurch kommt es zu einer „helleren“ Darstellung des Knochens im Vergleich zur Umgebung auf dem Röntgenbild. Um Befunde besser lokalisieren zu können, werden die Aufnahmen meist in zwei Ebenen angefertigt. Den größten Stellenwert nimmt die Röntgenaufnahme zur Beurteilung von Knochen (z.B. von Brüchen) sowie von Lungenerkrankungen ein. Außerdem werden konventionelle Aufnahmen des Bauchraumes sowie kontrastmittel-gestützt der Nieren und ableitenden Harnwege erstellt. In unserer Abteilung steht die komplette Röntgendiagnostik einschließlich orthopädischer Aufnahmen des Achsenskelettes im Stehen und fußchirurgischer Aufnahmen unter Belastung zur Verfügung.
Kann die Ursache der Beschwerden mit der konventionellen Röntgenaufnahme nicht geklärt und keine sichere Diagnose gestellt werden, sind eventuell zusätzliche Untersuchungen wie z.B. Computertomographie oder Magnetresonanztomographie erforderlich (s. unten).

Spiralbruch des Mittelhandknochens des Kleinfingers
- Durchleuchtungsuntersuchungen
Hierunter zählen Kontrastmitteluntersuchungen der Speiseröhre und des Magen-Darm-Trakts, der Bein- und Beckenvenen (Phlebographie), der Gelenke (Arthrographie) sowie die Darstellung des Wirbelkanales (Myelographie). Röntgenstrahlen treffen kontinuierlich oder mehrmals pro Sekunde in den Körper. Dies ermöglicht Aufnahmen unter Bewegung sowie eine Beurteilung des Kontrastmittelflusses, sog. Funktionsaufnahmen wie z.B. Schluckuntersuchungen. Auch Fisteln können mit dieser Methode dargestellt werden. Zur Darstellung von Speiseröhre, Magen und Dünndarm muss der Patient während der Untersuchung Kontrastmittel trinken. Daher sollten Sie für diese Untersuchungen nüchtern sein. Soll der Dickdarm dargestellt werden, sind zuvor abführende Maßnahmen erforderlich. Das Kontrastmittel wird während der Untersuchung rektal eingebracht. Bei der Abbildung der Bein- und Beckenvenen wird das Kontrastmittel direkt in eine Vene am Fuß, bei der Darstellung des Gelenkes direkt in das Gelenk und zur Beurteilung des Wirbelkanales direkt in den Wirbelkanal unter sterilen Bedingungen gespritzt.

Schluckuntersuchung der Speiseröhre (dünne Pfeile) mit großer Aussackung im oberen Drittel (breiter Pfeil), einem sog. Divertikel (Zenker-Divertikel).
- Digitale Subtraktionsangiographie
Unter „Angiographie“ versteht man die Darstelllung aller Blutgefäße des Körpers. Nach örtlicher Betäubung wird ein großes Gefäß, meist die Arterie der Leistenregion, punktiert. Über einen Katheter wird Kontrastmittel injiziert und Gefäße nach dem Prinzip der Durchleuchtung (s. oben) dargestellt. Mit jedem Herzschlag verteilt sich das Kontrastmittel in den Gefäßen und sie werden auf dem Röntgenbild sichtbar. So kann der Arzt die Gefäßwand, Erweiterungen, Einengungen, Verschlüsse oder akute Blutungen sofort erkennen. Nach der Untersuchung und Entfernung des Katheters muss ein Druckverband an der Punktionsstelle für mehrere Stunden angelegt werden, damit sich die Punktionsstelle wieder regelrecht verschließt und es zu keiner Nachblutung und keinem größeren Bluterguss kommt. Für diese Zeit muss Bettruhe eingehalten werden. Über den Ablauf der Untersuchung, die Vorbereitung und die Risiken informiert Sie der Radiologe in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mindestens einen Tag vor der Untersuchung.
Die Angiographie bietet die Möglichkeit, Gefäßverengungen oder Tumoren zu therapieren sowie akute Blutungen zu stillen (siehe interventionelle Radiologie).
Sehr häufig können Gefäße auch mit Ultraschall (Farbdopplersonographie, Farbduplexsonographie) oder den Schnittbildverfahren Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) beurteilt werden, sodass eine Punktion des Gefäßes mit Katheteruntersuchung zu diagnostischen Zwecken nicht mehr notwendig ist.

Angiographie der Bauchschlagader (weißer Pfeil) mit ihren Gefäßabgängen zu den Bauchorganen. Kontrastierung beider Nieren (dünne schwarze Pfeile).
- Ultraschall (Sonographie)
Die Sonographie beruht auf der Anregung, Schwächung und Reflexion von Schallwellen, die den Körper durchdringen. Da hierbei keine Röntgenstrahlen angewendet werden und die Untersuchung schnell durchführbar und verfügbar ist, dient diese Methode häufig zur orientierenden Organbeurteilung in der Notfall-Diagnostik, zu Verlaufskontrollen von Organbefunden und zur Orientierungshilfe bei der Entnahme von Gewebeproben. Der Schwerpunkt des Ultraschalls liegt in der Beurteilung der inneren Organe des Bauchraumes, der großen Blutgefäße (auch der Extremitäten und des Halses), der Untersuchung der Halsorgane wie z.B. der Schilddrüse und der Beurteilung von Muskeln und Gelenken. Für die Untersuchung des Bauches sollte der Patient/die Patientin nüchtern sein, damit die zu beurteilenden Organe nicht durch Darmgas überlagert sind.
Mit der Farbdopplersonographie und Duplexsonographie kann der Blutfluss in Gefäßen in Farbe sichtbar gemacht werden und Gefäßengstellen (sog. Stenosen) und Strömungsgeschwindigkeiten können beurteilt werden. Auf diese Weise kann auch eine Thrombose der Bein- und Beckenvenen diagnostiziert werden.
Mit Hilfe des Ultraschalls können gezielt Gewebeproben aus Organen entnommen oder Drainagen z.B. in Abszesshöhlen eingebracht werden (siehe interventionelle Radiologie).

Ultraschall des Bauches: Kleiner Polyp (gutartiger Tumor) an der Gallenblasenwand (Pfeil)
- Computertomographie (CT allgemein)
Bei der Computertomographie (CT) durchdringt ein fächerförmiger Röntgenstrahl spiralförmig den Körper. Hierbei dreht sich die Röntgenröhre um den Patienten. In einem Bruchteil von Sekunden werden mehrere Schichten gleichzeitig aufgenommen. Das Ergebnis sind hochauflösende Querschnittsbilder mit einer Schichtdicke von weniger als einem Millimeter. Durch spezielle Computer-Software können die Aufnahmen in allen Ebenen betrachtet werden. Außerdem sind Rekonstruktionen wie z.B. dreidimensionale Ansichten von Organen möglich. Diese sind zur genauen Diagnosestellung und weiteren Therapieplanung extrem hilfreich.
Der Einsatz der Computertomographie umfasst nahezu alle Organsysteme. Neue Einsatzgebiete sind die Computertomographie des Herzens (Cardio-CT) zum Ausschluss von Verkalkungen der Herzkranzgefäße, die virtuelle Colonographie oder auch die Beurteilung des Ausmaßes einer Überblähung der Lunge, dem sog. Emphysem. Weitere Informationen zu den Spezialuntersuchungen finden Sie unten.
Für die meisten CT-Untersuchungen ist eine Kontrastmittelgabe notwendig, da ansonsten krankhafte Befunde nicht erkannt werden können. Diese erfolgt meist durch Verabreichen des Kontrastmittels in eine Vene über eine dünne Verweilkanüle am Arm. Für die Untersuchung des Bauchraumes ist häufig vor der Untersuchung das Trinken von Wasser zur Füllung der Darmschlingen und / oder das Einbringen von Wasser rektal notwendig. Über den genauen Ablauf der individuellen Untersuchung und der Notwendigkeit von Kontrastmittel klärt Sie der durchführende Arzt vor der Untersuchung in einem ausführlichem Gespräch auf.
Unsere Abteilung verfügt über einen 64-Zeilen-Spiral-Computertomographen der neuesten Generation. Da die Computertomographie mit Röntgenstrahlung einher geht und die Belastung deutlich höher ist als bei Röntgenaufnahmen, ist es besonders wichtig, alle technischen Hilfsmittel anzuwenden, um die Strahlenbelastung niedrig zu halten. Die Sana-Klinik in Lübeck ist die erste Klinik in Norddeutschland, welche für dieses Gerät ein spezielles Dosisreduktionsprogramm installiert hat. Hierdurch lässt sich die Strahlenbelastung um über 50% reduzieren, sodass sie bei vielen CT-Untersuchungen nicht höher liegt als die jährliche natürliche Strahlenexposition, welcher wir durch Sonne und Umwelt ausgesetzt sind.
Zur Entnahme von Gewebeproben kann mit der CT der Punktionsweg und die Punktionsstelle millimetergenau festgelegt werden und wird immer dann eingesetzt, wenn eine Gewebsgewinnung sonographisch nicht möglich ist. Auch Drainagen können CT-gesteuert minimalinvasiv eingebracht werden. (siehe interventionelle Radiologie).

Computertomographie der Schlagader von Brust- und Bauchraum; 3D-Rekonstruktion zur plastischen Darstellung des Gefäßes.

Computertomographie der Lungengefäße (Ansicht von vorne). Nachweis einer Verlegung von Lungengefäßen mit Blutkoageln, sog. Lungenarterienembolie (dicker gelber Pfeil). Nachgeschaltete Minderbelüftung von Lungenanteilen (dünner gelber Pfeil).
- Herz-CT (Cardio-CT)
Aufgrund der sehr hohen Ortsauflösung und schnellen Untersuchungszeit der neuesten CT-Geräte ist es möglich, computertomographisch die Herzkrankgefäße und eventuell vorliegende Verkalkungen darzustellen. Bei der CT-Koronarangiographie handelt es sich um eine Computertomographie, bei welcher Kontrastmittel in eine Vene des Armes gespritzt wird und so die Herzkrankgefäße sichtbar gemacht werden. Während der Untersuchung wird ein EKG am Patienten angelegt. Eine Katheteruntersuchung wie bei der herkömmlichen Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie) ist hierbei nicht notwendig.
Anhand der CT-Bilder lassen sich Gefäßengen (Stenosen) und Verkalkungen erkennen. Außerdem lässt sich die Durchgängigkeit der Gefäße nach Bypassoperationen oder Stentimplanationen beurteilen. Es wird ein Calcium-Score ermittelt, welcher ein Index für die Kalklast der Herzkrankgefäße darstellt. Somit kann das Risiko für eine koronare Herzerkrankung individuell eingestuft werden. Die Cardio-CT kann daher auch als Vorsorgeuntersuchung für Risikopatienten für eine koronare Herzerkrankung angewandt werden (z.B. Patienten mit Anomalien der Herzkrankgefäße, mit Diabetes mellitus, mit Bluthochdruck, erhöhter Blutfette, gehäuftes Vorkommen einer koronaren Herzerkrankung in der Familie), um einem Herzinfarkt frühzeitig vorbeugen zu können.

Computertomographie des Herzens
- Virtuelle Kolonographie (virtuelle Koloskopie) mittels Computertomographie
Der Goldstandard zur Beurteilung des Darminneren, dem sog. Darmlumen, ist die Darmspiegelung (Koloskopie). Ist diese nicht durchführbar, vom Patienten nicht gewünscht oder nur inkomplett einsehbar, z.B. durch extreme Knickbildung oder Engstellen des Darmes, so kommt die virtuelle Kolonographie (virtuelle Koloskopie) zum Einsatz. Aus dem Datensatz der Computertomographie lässt sich mit spezieller Software das Darminnere darstellen, sodass Tumoren und Polypen, aus welchen sich Darmkrebs entwickeln kann, erkannt werden können. Die abführenden Maßnahmen vor der Untersuchung entsprechen denjenigen der konventionellen Darmspiegelung. Während der CT-Kolonographie wird nur ein dünner kurzer Schlauch in den Enddarm eingeführt, über welchen Luft in den Darm eingebracht wird. Die Computertomographie in Bauch- und Rückenlage dauert insgesamt nur wenige Minuten. Es ist keine Betäubung oder Schmerzmedikation notwendig, sodass die Patienten anschließend wieder arbeitsfähig und verkehrstauglich sind. Außer dem Darm werden auch die übrigen Bauchorgane mitbeurteilt.
Da die Auswertung der CT-Kolonographie sehr aufwendig ist, geht der Befund wenige Tage nach der Untersuchung an Ihren behandelnden Arzt.
Vor der Untersuchung senden wir Ihnen ausführliche Informationen zur notwendigen Vorbereitung zu.

Virtuelle Kolongraphie
- Emphysemquantifizierung mittels Computertomographie
Unter dem Begriff Lungenemphysem wird die Überblähung von Lungengewebe verstanden. Hierbei werden unterschiedliche Schweregrade differenziert. Die Überblähung kann generalisiert die gesamte Lunge betreffen oder nur einzelne Abschnitte. In Abhängigkeit des Schweregrades sowie des Ausmaßes kommt es zur Funktionseinschränkung der Lunge und zur zunehmenden Atemnot. Es gibt unterschiedliche Therapiemöglichkeiten: Konservativ durch Medikamente, operativ durch Entfernung von Lungenanteilen oder interventionell z.B. durch Einsetzen eines Ventils in einen Bronchus über eine Spiegelung der Bronchien (Bronchoskopie). Um die optimale Therapie individuell festlegen zu können, ist die genaue Beurteilung der betroffenen Lungenanteile wichtig. Dies ist mit der Computertomographie und neuester Software möglich. In sog. low-dose-Technik mit sehr geringer Strahlenbelastung werden Schichtaufnahmen der Lunge in Bauch- und Rückenlage sowie in Ein- und Ausatmen angefertigt. Über ein Software-Programm wird der prozentuale Anteil der überblähten Lungenareale im Vergleich zum gesamten Lungengewebe bestimmt. Weitere Befunde innerhalb der Lunge sind ebenfalls ersichtlich und werden mit beurteilt wie z.B. entzündliche Veränderungen oder Tumoren.
- Knochendichtemessung mittels Computertomographie
Über sehr viele Jahre erfolgte die Knochendichtemessung mittels konventioneller Röntgentechnik. Probleme hierbei waren eine nicht überlagerungsfreie Darstellung des Knochens von Lendenwirbelsäule und Hüfte, sodass die Messungen immer mit einer nicht zu vermeidenden Ungenauigkeit behaftet waren. Lagen ausgedehnte degenerative Veränderungen oder bereits Knochenbrüche vor, wurde das Ergebnis zusätzlich verfälscht. Daher wird die Knochendichtemessung in unserer Klinik mit dem neuen Computertomographen durchgeführt.
Hierdurch erhält man mit nur geringer Strahlenexposition überlagerungsfreie Schnittbilder. Mit spezieller Software wird der Mineralsalzgehalt und somit die Knochendichte bestimmt. Man kann darüber eine Osteoporose diagnostizieren und Aussagen über ein mögliches Risiko für Knochenbrüche, sog. Frakturrisiko, treffen.
- Magnetresonsanztomographie (MRT)
Die MRT kommt ohne Röntgenstrahlung aus. Durch einen großen Magneten mit hoher Feldstärke (meist 1,5 Tesla) wird ein Hochfrequenzimpuls in den Körper eingebracht. Hierdurch werden Wasserstoffatome des Gewebes angeregt, wovon der Patient nichts bemerkt. Durch die so erzeugten unterschiedlichen Energiezustände in verschiedenen Organstrukturen können Signale abgeleitet und hochauflösende Schnittbilder erzeugt werden. Ein Vorteil der MRT ist der hohe Gewebekontrast, welcher z.B. für die Diagnostik von Erkrankungen der Gelenke, der Bandscheiben, des Gehirns und Rückenmarks oder der Leber nützlich ist. Es können nahezu alle Organe mittels MRT untersucht werden. Eine MRT-Untersuchung dauert länger als eine CT; die Untersuchungszeit liegt je nach Organ zwischen 10 und 45 Minuten. Daher ist es besonders wichtig, dass der Patient / die Patientin still liegen kann, um keine „unscharfen“ Bilder zu erhalten. Bei Untersuchungen des Herzens sowie des Brust- und Bauchraumes erhält der Patient Atemanweisungen, damit eine gute Bildqualität erreicht wird. Je nach Untersuchung kann es notwendig sein, ein Kontrastmittel entweder in die Vene zu spritzen oder zu trinken, um bestimmte Strukturen zu erkennen. Zur Abklärung von Erkrankungen der Unterbauchorgane wird zur Verbesserung der Beurteilbarkeit ein Gel in den Enddarm eingefüllt. Der Kernspintomograph verursacht während der Untersuchung Klopfgeräusche; daher bekommen die Patienten Kopfhörer auf.
Bei extremer Platzangst kann dem Patienten ein „Schlafmedikament“ verabreicht werden. Danach dürfen Sie nur in Begleitung nach Hause und sind anschließend weder arbeitsfähig noch verkehrstauglich. Bei Patienten mit bestimmten Metallimplantaten wie z.B. älteren künstlichen Herzklappen, Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder Patienten mit Metallsplittern in der Nähe von großen Gefäßen, des Gehirnes oder Auges kann keine MRT durchgeführt werden. Ob die Untersuchung durchführbar ist, über den genauen Ablauf der Untersuchung und der Notwendigkeit von Kontrastmittel klärt Sie der durchführende Arzt vor der Untersuchung in einem ausführlichen Gespräch auf.
In der Sana-Klinik Lübeck steht ein 1.5 Tesla Kernspintomograph zur Versorgung der Patienten zur Verfügung. Dieser wird gemeinsam mit einer Lübecker Praxis genutzt.

Hirntumor (Pfeil) bei einem Kind (seitliche Ansicht)




